Durchfall? Verstopfung? Allergien? Gelenkprobleme?

Die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM genannt, ist eine mehr als 5000 Jahre alte Therapieform. Die TCM geht davon aus, dass die Voraussetzung für die Entstehung von Krankheiten in einem gestörten Energiefluss des Körpers zu suchen ist. Um diese Störungen aufspüren zu können, stehen verschiedene Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Dazu gehören Puls- und Zungendiagnose sowie die Beurteilung von Gesichts- und Hautfarbe. Zudem findet eine genaue Befragung über die Lebensumstände, bisherige Krankheiten als auch die Ernährungsgewohnheiten statt.

Auf dieser Basis wird dann für den Klienten eine individuelle Therapie erstellt. Die kann beispielsweise aus einer Kombination oder auch einzelnen Bestandteilen der folgenden Komponenten bestehen: Ernährungsumstellung, Akupunktur, Ohrakupunktur, Massagen, eventuell auch der Behandlung mit Kräutern.

Wichtig hierbei ist der Begriff der Ernährungsumstellung. Diese darf man nicht verwechseln mit einer Diät, bei der es in der Regel um Verzicht geht. Bei der Ernährungsumstellung sollte jedoch darauf geachtet werden die Gewohnheiten und die Lebensmittel umzustellen, um dem Körper ausreichend Stoffe zur Verfügung zu stellen, dies hat nichts mit Hungern zu tun. Im Gegenteil - oftmals kann durch Änderungen der Mahlzeiten oder andere Zusammenstellungen sogar mehr Zufriedenheit erreicht werden, so dass ein Gewichtsverlust ein angenehmer Zusatzprodukt sein kann.

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, dass die Akupunktur "nur" für die Schmerzbehandlung einsetzbar ist, kann diese sowohl bei akuten Erkrankungen (z.B. Kopfschmerzen, Entzündungen) als auch chronischen Krankheiten (z.B. Allergien, Asthma, Gelenkproblemen oder Rückenschmerzen) Verwendung finden.


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